Erik Buchholz
Biografie:
1969 in Gera geboren
1992–1993 Kolping-Kunstschule Stuttgart
1993 Gründungsmitglied des Klaushaus e.V. für Kunst&Kultur in Gera
1993–2002 Studium Freie Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar bei Prof. Liz Bachhuber und Prof. Norbert Hinterberger
1996 Atelierstipendium Kunsthaus Essen
1999 Gründungsmitglied des Kunstverein Gera
2002 Diplom an der Bauhaus-Universität Weimar
2002 Mitgleid im VBK Thüringen
2003 Glock-Grabe-Förderpreis Nordhausen
2004 Stipendiat des Freistaates Thüringen
2005 Kunstpreis BdV Thüringen
2006–2008 Lehrauftrag Malerei an der Universität Erfurt
2008–2009 Kurator NIMBUS Kunst in Kirchen
2008 Kunstpreis der artthuer Kunstmesse
2009 Arbeitsstipendium der Kulturstiftung Thüringen
2010 Gründung der Kunstschule Gera
seit 2010 Lehrauftrag WHZ–Fakultät Angewandte Kunst in Schneeberg
seit 2010 Ortsteilbürgermeister in Gera-Frankenthal
lebt und arbeitet in Gera-Frankenthal
zahlreiche Ausstellungen und -beteiligungen
Ausstellungen in der Galerie:
2006 "Fingerländer"
2009 "Haftgrund"
2026 "SCHWEBE" mit Heiko Börner
Downlaods:
![]() Erik Buchholz_KOMM2026, Mischtechnik auf Papier, 61,7 x 47,2 cm |
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![]() Erik Buchholz_Gemach2026, Acryl auf Leinwand, 50 x 60 cm |
![]() Erik Buchholz_Sehne2026, Mischtechnik auf Papier, 33,2 x 26 cm |
![]() Erik Buchholz_Schwebe2026, Mischtechnik auf Papier, 40,5 x 28,7 cm |
![]() Erik Buchholz_Flug2021, Mischtechnik auf Papier, 23,8 x 17 cm |
![]() Erik Buchholz_Freund2021, Mischtechnik auf Papier, 23,8 x 17 cm |
![]() Erik Buchholz_Wolken2014, Öl auf Leinwand, 110 x 160 cm |
![]() Erik Buchholz_Freund2022, Acryl auf Leinwand, 60 x 50 cm |
![]() Heiko Boerner. Linde 26/03und Erik Buchholz: Schwebe. 2026, Mischtechnik |
![]() Ausstellung 2026 |
![]() Ausstellung 2026 SCHWEBE |
![]() links: Erik Buchholz "Bleibe"2019, MT__rechts: Heiko Boerner. Ulme 26/05 |
![]() Ausstellung SCHWEBE2026 |
...Die Malerei von Erik Buchholz ist trotz weitestgehender Reduktion und Verknappung der Bildsprache nicht gegenstandslos und als abstrakt will der Künstler seine Arbeiten auch nicht verstanden wissen. Er wahrt stets eine Brücke, lässt signifikante Details, Gestaltfragmente und Formbezüge aufscheinen, die sich zwar einer genauen Bestimmung entziehen, aber an Gegenständliches, Architektonisches, Vegetatives oder Landschaftliches erinnern.
Seine Formenwelt suggeriert sonderbare Mechaniken aus Gestängen, Hebeln und Riemen, Hülsen, Ringen und Ketten oder lässt an Tropfen, Kränze und Bänder, Zellen und Knollen, Plätze und Gärten denken. Zeichenhaft geben sie auch Gehäuse, Behältnisse und Trichter zu erkennen, die für den Künstler Geräte zur Sammlung und Bewahrung sind, aber auch für Verstecke und getarnte Orte stehen. ...
[aus einem Text von Holger P. Saupe/Gera, Kat.2004]












