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Wieland Richter

Biographie:

1955 in Dresden geboren

seit 1985 Beschäftigung mit Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Performance, Installation- und Objektkunst

1991 Stipendium im Trento, Italien

seit 1994 Mitglied im BBK

1994-99 Vorstandsmitglied im Künstlerbund Dresden e.V.

seit 1997 freischaffend tätig, Arbeit an Stahlplastiken und Stahlobjekten

1999 Mitglied im Neuen Sächsischen Künstlerverein e.V.

2000 Stipendium in Sachsen-Anhalt

2005 Arbeit an Keramiken

2008 Beschäftigung mit Fotografie

2011 entstehen Holzskulpturen

Arbeitsaufenthalte u.a. in Australien, Neuseeland, Island, Norwegen

Wieland Richter lebt und arbeitet in Putzkau und Dresden

zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland

Werke in privaten und öffentlichen Sammlungen, u.a. im Museum Ludwig Deutschherrenhaus Koblenz, Kupferstichkabinett Dresden, Klassik Stiftung Weimar, Kunstfond des Freistaates Sachsen, Neue Sächsische Galerie Chemnitz, Stadtmuseum Dresden

Downloads:

Flyer 2023

Poster 2023

Flyer 2020

Poster 2020

Spiegelung,70x140,Öl auf Leinwand,2021

Spiegelung,70x140,Öl auf Leinwand,2021

Winter,120x100,Öl auf Leinwand,2022

Winter,120x100,Öl auf Leinwand,2022

Schimmer,65x99,Öl auf Holz,2022

Schimmer,65x99,Öl auf Holz,2022

Das Eis schmilzt,100x85,Mischtechnik auf Leinwand,2022

Das Eis schmilzt,100x85,Mischtechnik auf Leinwand,2022

Waren es früher Fantasiebilder von archaischen Kulturen und Landschaften, so verzichtet Wieland Richter seit geraumer Zeit auf die Integration von Figuren. Der menschenleere Raum und das Bedürfnis, die Landschaften zu verinnerlichen, sind zunehmend wichtig für ihn geworden. Es scheint, als meditiere Wieland Richter beim Malen seiner Bilder: In sich vesunken und doch an der Welt beteiligt, offen, wie es auch der Wesenszug des Malers ist. ... 

Pastos aufgebracht, leuchten seine Farben intensiv und lebendig. Meist füllen sie in horizontalen Streifen die Bildfläche und erzeugen Ruhe in einem steten Fließen der Linien und Formen. Dabei dienen dem Maler Landschaften und Natur als Gegenstand und Ausgangspunkt für ein verinnerlichtes Sehen, das immer abstrakter wird und beinahe als informell zu bezeichnen ist...

(Textauszug von Heinz Weißflog, Dresden 2020)

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