Mathias Baumann

Biographie:

1986 in Stuttgart Bad Cannstatt geboren 

2006 – 2011 Studium der Freien Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar 

2011 Abschluss mit Diplom bei Prof. Liz Bachhuber 

2011 – 2015 Ausbildung und Koch bei Marcello Fabbri im Gourmet Restaurant Anna Amalia/Hotel Elephant Weimar 

seit 2015 freischaffender Künstler und Küchenchef in Bad Ditzenbach

 

Parallelausstellung:

Galerie im Alten Bau in Geislingen/Steige 

17. Juli – 14. August 2022

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Downloads:

Flyer 2022

Poster 2022

Mathias Baumann. Vogelbeobachtung I

Mathias Baumann. Vogelbeobachtung I

2021, Aquarell, Mischtechnik, 30 x 40 cm

Mathias Baumann. Zur Fläche

Mathias Baumann. Zur Fläche

2021, Aquarell, 64 x 50 cm

Mathias Baumann. Stillleben zur Fläche IV

Mathias Baumann. Stillleben zur Fläche IV

2022, Aquarell, 24 x 30 cm

Mathias Baumann. Im Auge des Betrachters II

Mathias Baumann. Im Auge des Betrachters II

2022, Aquarell, Mischtechnik, 64 x 50 cm

Mathias Baumann. Stillleben zur Fläche V

Mathias Baumann. Stillleben zur Fläche V

2022, Aquarell, 24 x 30 cm

Mathias Baumann. ohne Titel

Mathias Baumann. ohne Titel

2.2022, Aquarell, Mischtechnik, 30 x 24 cm

Mathias Baumann. Schaufensterbummel III

Mathias Baumann. Schaufensterbummel III

2022, Aquarell, Mischtechnik, 50 x 64 cm

“WENN FARBEN ERZÄHLEN”

 

Im Spannungsfeld zwischen Vorbildern wie August Macke, Asger Jorn, Vilhelm Hammershøi, Henri Matisse und seiner ganz eigenen Avantgarde erfand Mathias Baumann das Aquarell für sich neu: Seine kleinformatigen Blätter kommen als farbintensive Erzählungen daher – Fläche und Raum im Dialog. Es begegnen sich malerische Kosmen, die aufgrund ihrer bipolaren Natur ein pulsierendes Wechselspiel ergeben.  

 

Farbspielereien – in sich selbst verlierend – dagegen Klarheit.

Feine Linien, Wachsflächen, die Farbe überlagern. Und immer die Liebe für’s Detail.

Konzeptmalereien, aus einem inneren Impuls heraus entwickelt, einem Gedanken folgend, der in Komposition und Farbe zum Leben erweckt wird. 

Mauern und Türen, Wände und Hürden stehen immer wieder im Fokus. Vom Gegenstand entfremdet eröffnen sie nicht nur Dimensionen zur Deutung, sie nehmen den Betrachter dabei genauso an die Hand und führen ihn hinein in tiefe Bildwelten.